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Professionelle Unterstützung bei Online-Erpressung

Bei Drohungen mit Geldforderungen, Bildern oder Rufschädigung prüfen wir Ihren Fall diskret und unterstützen bei Plattformmeldungen, Monitoring und weiteren Schritten.

Microsoft PhotoDNA NivoSec verfügt über eine Lizenz zur Nutzung von Microsoft PhotoDNA

Öffentliche Datenprüfung

Social-Media-Profile prüfen

Öffentlich einsehbare Profilinformationen strukturiert und nachvollziehbar überprüfen – sicher, schnell und DSGVO-konform.

Die Angaben werden zur technischen Vorprüfung des Falls verwendet. Es erfolgt kein Zugriff auf private Plattformdaten.

Wie schützen wir Ihre sensiblen Aufnahmen?

Das Melden der Konten von Erpressern allein reicht oft nicht aus, da jederzeit neue Fake-Accounts erstellt werden können. Deshalb schützen wir Ihre sensiblen Aufnahmen mit der Microsoft-PhotoDNA-Technologie. Sie müssen uns Ihre Bilder oder Videos nicht direkt übermitteln; wir übermitteln lediglich deren verschlüsselte digitale Codes an die sozialen Plattformen.

  1. 01 Private Bilder und Videos werden als sensible Inhalte gekennzeichnet.
  2. 02 Die Aufnahmen werden pixelbasiert in einen Code umgewandelt.
  3. 03 Die digitalen Codes werden an soziale Netzwerke und Plattformen übermittelt.
  4. 04 Versucht der Erpresser, die Aufnahmen zu teilen, wird der Upload blockiert.

Wie funktioniert die PhotoDNA-Technologie?

In unserem Informationsleitfaden erfahren Sie Schritt für Schritt, wie wir Ihre sensiblen Daten schützen.

Leitfaden öffnen
Was soll ich tun, wenn ich aktuell im Internet erpresst werde?

Zunächst sollten Sie nicht in Panik handeln und die Forderungen des Erpressers nicht erfüllen. Geld zu senden, weitere Bilder oder Videos zu teilen oder zusätzliche persönliche Informationen preiszugeben, beendet die Erpressung in vielen Fällen nicht. Im Gegenteil kann dies dazu führen, dass der Täter weitere Forderungen stellt.

Auch ein sofortiges Blockieren des Erpressers ist nicht in jeder Situation der richtige erste Schritt. Wenn der Täter Sie nicht mehr erreichen kann, kann das Risiko steigen, dass er die angedrohten Inhalte veröffentlicht, um die Ernsthaftigkeit seiner Drohung zu demonstrieren. Stattdessen kann es sinnvoll sein, kurzfristig und kontrolliert Zeit zu gewinnen. Dies sollte jedoch ohne Zahlungszusage erfolgen, etwa indem Sie mitteilen, dass Sie die Situation zunächst verstehen oder klären müssen.

Bewahren Sie in dieser Phase alle Nachrichten, Benutzernamen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen, Profile, gesendeten Bilder, Videos, Bankdaten, Krypto-Wallet-Adressen und Zahlungsforderungen unverändert auf. Besonders Zahlungsinformationen des Erpressers können für die spätere Beweissicherung wichtig sein.

Wird der Erpresser meine Bilder oder Videos veröffentlichen?

Dieses Risiko sollte nicht vollständig ausgeschlossen werden. In vielen Fällen drohen Erpresser mit einer Veröffentlichung, wenn ihre Forderungen nicht erfüllt werden oder wenn sie davon ausgehen, dass die betroffene Person nicht mehr zahlen wird. Teilweise kommt es auch zu begrenzten Veröffentlichungs- oder Weiterleitungsversuchen.

Allerdings handelt nicht jeder Täter gleich. Einige versuchen ausschließlich, durch Angst eine Zahlung zu erzwingen. Andere senden einzelne Inhalte an ausgewählte Personen, veröffentlichen sie in sozialen Netzwerken oder laden sie auf Webseiten hoch, um ihre Drohung zu untermauern.

Deshalb sollte die Situation nicht verharmlost werden. Es ist wichtig, Nachweise zu sichern und schnell geeignete Schutzmaßnahmen einzuleiten. Fehlerhafte Kommunikation in den ersten Stunden, ein sofortiges Blockieren oder eine offene Konfrontation können das Risiko einer Veröffentlichung zusätzlich erhöhen.

Hilft es, meinem Umfeld zu sagen, dass die Aufnahmen mit KI erstellt wurden?

Eine solche Erklärung kann in bestimmten Situationen hilfreich sein, ist jedoch nicht immer eine ausreichende Lösung. Eine mit künstlicher Intelligenz erstellte Fälschung kann in der Regel nicht ohne Weiteres Ihre tatsächliche Wohnumgebung, Ihr Zimmer, Ihre Körpermerkmale, Tätowierungen oder andere persönliche Details korrekt nachbilden, die nahestehende Personen erkennen könnten.

Wenn Personen aus Ihrem Umfeld Sie, Ihre Wohnung, Ihr Zimmer oder erkennbare körperliche Merkmale auf den Aufnahmen identifizieren können, ist die bloße Aussage, es handele sich um KI-generierte Fälschungen, nicht immer überzeugend.

Eine solche Erklärung kann die erste Reaktion Ihres Umfelds möglicherweise abschwächen, verhindert jedoch nicht die Verbreitung der Inhalte und beendet die Erpressung nicht. Zusätzlich sollten schnelle präventive Maßnahmen für soziale Netzwerke, Messenger-Dienste, Suchmaschinen, Webseiten und andere digitale Kanäle eingeleitet werden.

Kann eine Anzeige bei Polizei oder Staatsanwaltschaft das Problem lösen?

Eine Anzeige bei der Polizei oder Staatsanwaltschaft ist aus rechtlicher Sicht wichtig. Sie kann jedoch allein nicht immer verhindern, dass Inhalte veröffentlicht, hochgeladen oder weitergeleitet werden.

Strafrechtliche Verfahren konzentrieren sich in der Regel auf die Identifizierung des Täters, die Sicherung und Auswertung von Beweisen sowie die strafrechtliche Untersuchung.

Personen, die im Internet erpressen, verwenden häufig keine auf ihren eigenen Namen registrierten Telefonnummern, Bankkonten oder digitalen Konten. Stattdessen nutzen sie gefälschte Profile, Zwischenkonten, ausländische Telefonnummern, anonyme E-Mail-Adressen, Krypto-Wallets oder Zahlungsdaten Dritter, um ihre Identität zu verschleiern.

Befindet sich der Täter in einem anderen Land, kann dies den Prozess zusätzlich erschweren. Eine rechtliche Anzeige ist daher wichtig, sollte jedoch durch technische und plattformbezogene Maßnahmen zur Begrenzung der digitalen Verbreitung ergänzt werden.

Wie kann ich die Bilder oder Videos löschen lassen, die sich beim Erpresser befinden?

Inhalte, die sich auf dem Gerät des Erpressers oder in von ihm kontrollierten Konten befinden, können nicht zuverlässig aus der Ferne gelöscht werden. Es gibt keine rechtlich und technisch belastbare Möglichkeit, direkt auf das Telefon, den Computer, den Cloud-Speicher oder die Sicherungskopien des Täters zuzugreifen.

Das bedeutet jedoch nicht, dass keine Maßnahmen möglich sind. Die potenziellen Verbreitungswege können eingegrenzt werden. Zudem können präventive Meldungen an relevante Plattformen, Webseiten, Hosting-Anbieter, Suchmaschinen und digitale Dienste vorbereitet werden.

Ziel ist nicht, die Datei auf dem Gerät des Täters physisch zu löschen. Ziel ist es, die Verbreitung über soziale Netzwerke, Messenger-Dienste, Webseiten, Suchmaschinen, E-Mail-Dienste und andere digitale Kanäle so weit wie möglich zu verhindern oder einzudämmen.

Wie schützen Sie meine sensiblen Daten?

Zunächst prüfen wir, welche Bilder, Videos, Bildschirmaufnahmen oder persönlichen Informationen sich nach aktuellem Kenntnisstand im Besitz des Erpressers befinden.

Anschließend bewerten wir, über welche digitalen Kanäle diese Inhalte verbreitet werden könnten, und leiten geeignete Schritte zur präventiven Meldung und Beobachtung ein.

Dabei prüfen wir mögliche Meldungen über soziale Netzwerke, Messenger-Dienste, Suchmaschinen, Webseiten, Hosting-Anbieter, E-Mail-Dienste und andere relevante Plattformen. Ziel ist es, eine mögliche Verbreitung schneller zu erkennen, die Entfernung betroffener Inhalte zu unterstützen und, soweit möglich, bereits vor einer weiteren Verbreitung Schutzmaßnahmen einzuleiten.

Wenn Sie Nachrichten, Bilder oder Videos bereits gelöscht haben, kann es in manchen Fällen möglich sein, relevante Informationen über frühere Chatverläufe, Gerätesicherungen oder vorhandene Screenshots wieder nachzuvollziehen.

Wenn jedoch nicht bekannt ist, über welche Inhalte der Erpresser tatsächlich verfügt, bleibt der technische Handlungsspielraum begrenzt. Deshalb ist es wichtig, alle Drohnachrichten, Nachweise und vom Erpresser angekündigten Inhalte nicht zu löschen.

Was passiert, wenn der Erpresser sensible Inhalte per E-Mail versendet?

Der Erpresser kann versuchen, Inhalte per E-Mail an Familienangehörige, Freunde, Arbeitskollegen oder andere Personen zu versenden. In diesem Fall können zusätzlich zu Meldungen bei sozialen Netzwerken auch die zuständigen E-Mail-Dienste in den Prüf- und Meldeprozess einbezogen werden.

Große E-Mail-Anbieter verfügen über Meldewege für Missbrauch, Drohungen und die unbefugte Verbreitung sensibler oder intimer Inhalte. In geeigneten Fällen können diese Kanäle genutzt werden, um eine Prüfung zu veranlassen und die weitere Verbreitung einzuschränken.

Dabei sollten Betreff, Absenderadresse, Versanddatum, Anhänge, Nachrichtenkopf und enthaltene Links vollständig als Nachweise gesichert werden. Die E-Mail sollte nicht gelöscht, sondern möglichst unverändert aufbewahrt werden.

Was passiert, wenn der Erpresser die Inhalte auf einer Webseite veröffentlicht?

Werden sensible Inhalte auf einer Webseite veröffentlicht, sollten die genaue URL, Screenshots, Veröffentlichungsdatum, Betreiberinformationen und technische Nachweise gesichert werden.

Anschließend kann geprüft werden, über welchen Hosting-Anbieter, Domain-Registrar, Content-Delivery-Dienst oder sonstigen technischen Dienst die Webseite betrieben wird. Je nach Inhalt und Plattform können geeignete Missbrauchsmeldungen vorbereitet und übermittelt werden.

Zusätzlich kann geprüft werden, ob die Seite oder einzelne Inhalte aus Suchmaschinen entfernt werden können. Eine Entfernung aus den Suchergebnissen löscht die ursprüngliche Webseite zwar nicht, kann jedoch die Auffindbarkeit und weitere Verbreitung erheblich reduzieren.

Was passiert, wenn der Erpresser die Inhalte über Messenger-Dienste verbreitet?

Die Verbreitung über Messenger-Dienste kann besonders schnell erfolgen, da Inhalte direkt an einzelne Kontakte oder Gruppen gesendet werden können.

Sichern Sie Benutzername, Telefonnummer, Profilinformationen, Gruppenname, Nachrichtenverlauf, Versandzeit und alle versendeten Dateien. Löschen Sie den Chat oder die empfangenen Inhalte nicht, bevor die relevanten Nachweise gesichert wurden.

Je nach verwendetem Dienst können Meldungen wegen Erpressung, Identitätsmissbrauch, Belästigung oder der unbefugten Verbreitung intimer Inhalte eingereicht werden. Zusätzlich kann geprüft werden, ob betroffene Konten, Telefonnummern oder Gruppen eingeschränkt oder gesperrt werden können.

Können Sie den Erpresser fassen?

Nein. Wir sind keine Polizei, keine Staatsanwaltschaft und keine Strafverfolgungsbehörde. Die Ermittlung und Festnahme von Tätern ist Aufgabe der zuständigen staatlichen Stellen.

Bei Erpressung im Internet verwenden Täter häufig gefälschte Konten, ausländische Telefonnummern, anonyme E-Mail-Adressen, zwischengeschaltete Zahlungskonten oder verschleierte digitale Identitäten.

Deshalb kann die Identifizierung des Täters selbst für Ermittlungsbehörden zeitaufwendig sein und eine technische Untersuchung erfordern.

Unser Tätigkeitsbereich liegt nicht in der Festnahme des Täters. Wir unterstützen betroffene Personen dabei, digitale Risiken zu reduzieren, Nachweise zu sichern, präventive Meldungen vorzubereiten und eine geordnete Dokumentation für mögliche rechtliche Schritte zu erstellen.

Was macht Ihr Unternehmen und wie können Sie mir helfen, die Erpressung einzudämmen?

Wir sind keine Polizei, keine Staatsanwaltschaft, kein Gericht, kein Verein und keine Stiftung. Wir sind ein privates Unternehmen für Cybersicherheit und digitales Risikomanagement.

Wir unterstützen Personen, die im Internet erpresst werden, in den Bereichen digitale Sicherheit, Eindämmung möglicher Inhaltsverbreitung, Plattformmeldungen, Nachweissicherung und Risikoreduzierung.

Wir bewerten, über welche Kanäle die Inhalte verbreitet werden könnten, bereiten geeignete Meldungen an digitale Plattformen und technische Dienstleister vor und planen präventive Schritte, damit weiterer Schaden möglichst begrenzt wird.

Wenn erforderlich, können wir auf Bereiche hinweisen, in denen anwaltliche Unterstützung sinnvoll sein kann. Wir bieten jedoch keine anwaltliche Vertretung, keine gerichtliche Vertretung und keine Täterermittlung im Sinne einer Strafverfolgung an.

Unser Ziel ist es, die digitalen Folgen der Erpressung zu reduzieren, das Verbreitungsrisiko sensibler Inhalte zu kontrollieren und betroffene Personen dabei zu unterstützen, die Situation sicherer und strukturierter zu bewältigen.

SITUATIONSBEWERTUNG

Erste Sicherheitsmaßnahmen bei digitaler Erpressung

Wenn Sie über Messenger, soziale Netzwerke oder andere Online-Plattformen bedroht oder erpresst werden, sollten Sie zunächst die Beweise sichern, keine Inhalte vorschnell löschen, Ihre Privatsphäre-Einstellungen überprüfen und die Melde- und Schutzmöglichkeiten der jeweiligen Plattformen prüfen.

Warum frühzeitiges Handeln entscheidend ist:

Kontakt nicht vorschnell abbrechen

Ein sofortiges Blockieren kann das Risiko erhöhen, dass der Erpresser Inhalte veröffentlicht, um die Ernsthaftigkeit seiner Drohungen zu demonstrieren.

Relevante Beweise sichern

Sichern Sie sämtliche Nachrichten, Zahlungsinformationen, Bankdaten und angekündigte Veröffentlichungen, damit diese später als Nachweise verwendet werden können.

  • Wir begleiten Sie bei der Sicherung relevanter Nachweise.
  • Wir helfen Ihnen, eine Strategie gegen weitere Kontaktaufnahmeversuche des Erpressers zu entwickeln.
  • Wir beraten Sie zur Reduzierung des Verbreitungsrisikos.
  • Wir unterstützen Sie beim Schutz Ihrer digitalen Privatsphäre.
Ersteinschätzung anfordern

1. Erste Sicherheitsbewertung

Wir geben Ihnen fundierte Sicherheitsempfehlungen, damit Sie zukünftige Vorfälle frühzeitig vermeiden können. Dabei zeigen wir Ihnen, welche persönlichen Daten, Konten und Kommunikationswege besonders geschützt werden sollten und welche Maßnahmen Ihre digitale Sicherheit nachhaltig verbessern.

2. Situationsanalyse

Wir bewerten die aktuelle Bedrohungslage anhand der vorhandenen Informationen und ordnen ein, wie ernst die Situation einzuschätzen ist. Auf dieser Grundlage entwickeln wir passende Empfehlungen für die nächsten Schritte und helfen Ihnen, übereilte oder riskante Entscheidungen zu vermeiden.

3. Risikominimierung

Wir begleiten Sie Schritt für Schritt im Umgang mit der bestehenden Bedrohung und unterstützen Sie bei geeigneten Schutzmaßnahmen. Ziel ist es, mögliche Schäden zu begrenzen, weitere Eskalationen zu vermeiden und Ihre digitale Präsenz kontrolliert abzusichern.

4. Präventive Beratung

Wir beraten Sie zu sinnvollen Schutzmaßnahmen, damit ähnliche Vorfälle in Zukunft möglichst verhindert werden können. Dazu gehören Empfehlungen zum sicheren Umgang mit Kontakten, Plattformen, privaten Inhalten und digitalen Spuren, die von Dritten missbraucht werden könnten.

Risiko persönlicher Daten

Persönliche Informationen und veröffentlichte Inhalte auf digitalen Plattformen können von Erpressern missbraucht werden.

Anhaltender Kommunikationsdruck

Erpresser können über verschiedene Kanäle wiederholt Nachrichten senden oder Anrufe tätigen. Dies kann Stress und Unsicherheit auslösen.

Personen im Umfeld als Ziel

Erpresser können Personen aus Ihrem nahen Umfeld identifizieren und diese gezielt einbeziehen, um den Druck zu erhöhen.

Bedrohung der digitalen Reputation

Erpresser können versuchen, Ihre digitale Reputation durch Drohungen oder belastende Inhalte auf sozialen Plattformen zu beschädigen.

Risiko der schnellen Verbreitung

Veröffentlichte oder weitergeleitete Inhalte können innerhalb kurzer Zeit eine große Anzahl von Personen erreichen.

Zunehmende Forderungen

Nach einer Zahlung können weitere Forderungen folgen. Erpresser erhöhen den Druck danach häufig gezielt.

Fallbezogene MeldestellenJe nach Kundenanliegen werden passende externe Meldestellen ausgewählt

Welche Daten werden für die Meldung verwendet?

Name, Adresse und direkte KontaktdatenEntfernt
Nicht benötigte technische ZusatzdatenEntfernt
IP-Adresse und genaue StandortdatenEntfernt
VorfallsartBeibehalten
Betroffene PlattformBeibehalten
Relevante VorfallsbeschreibungBeibehalten
Zeitpunkt des VorfallsBeibehalten
Sichere Übermittlung an zuständige MeldestellenEs werden nur die Falldaten übermittelt, die für die jeweilige Meldestelle erforderlich sind.
Internet Watch Foundation
Möglicher Meldeweg
Take It Down
Möglicher Meldeweg
CEOP
Möglicher Meldeweg
META
Möglicher Meldeweg
StopNCII.org
Möglicher Meldeweg
Google
Möglicher Meldeweg

NivoSec verfügt über eine Autorisierung von Microsoft zur Nutzung der PhotoDNA-Technologie.

Beratungsprozess bei Online-Erpressung

Unser erfahrenes Team begleitet Sie bei Online-Erpressung, digitalen Drohungen und belastenden Internetvorfällen mit strukturierter Beratung und klaren Handlungsschritten.

Sicherheitsberatung

Wir unterstützen Sie dabei, Konten, Privatsphäre und digitale Kommunikation sicherer einzurichten.

  • Beratung zu Sicherheitseinstellungen
  • Empfehlungen zur Optimierung der Privatsphäre
  • Beratung zur sicheren Kommunikationsstrategie
  • Hinweise zur Beweissicherung

Analyse und Strategie

Wir prüfen die Ausgangslage und entwickeln eine passende Vorgehensweise für den weiteren Umgang mit der Situation.

  • Einschätzung der Situation
  • Beratung zur weiteren Strategie
  • Allgemeine Sicherheits- und Handlungsschritte
  • Technische Informationen zu Meldewegen der Plattformen

Risikominimierung und weitere Schritte

Wir unterstützen Sie bei Meldemöglichkeiten, Schutzmaßnahmen und der strukturierten weiteren Vorgehensweise.

  • Orientierung zu Melde- und Beschwerdemechanismen von Plattformen
  • Empfehlungen zur Kommunikation mit der Gegenseite
  • Beratung zu weiteren Sicherheitsmaßnahmen
  • Einordnung und Begleitung des Unterstützungsprozesses
Kriterium
Typische Marktangebote
NivoSec
Rechtlicher Status
Häufig nicht registrierter Einzelanbieter
Registriertes Unternehmen für digitalen Reputationsschutz
Professionelle Infrastruktur
Begrenzte personelle und technische Ressourcen
KI-gestütztes Expertenteam
Reaktionszeit
Nur während der Geschäftszeiten
24/7-Notfallunterstützung
Erstbewertung
Kostenpflichtige Beratung
15 Minuten kostenloses Erstgespräch
Vorgehensweise
Überwiegend manuelle Einzelbearbeitung
KI-gestützte und manuelle Bearbeitung
Vertraulichkeit
Standardprozess
Strikte Vertraulichkeit
Plattformabdeckung
Begrenzte Plattformunterstützung
Unterstützung für über 50 Plattformen
Erfahrung
Begrenzte Fallpraxis
Zahlreiche erfolgreich bearbeitete Fälle
Erfolgsquote
Nicht angegeben
Hohe Erfolgsquote
Inhaltserkennung
Manuelle Suche
KI-gestützte Inhaltserkennung
Kommunikationsstil
Verkaufsdruck und aggressive Ansprache
Lösungsorientierte und professionelle Beratung
Nachverfolgung
Keine Betreuung nach dem Vorgang
Laufende Betreuung und Berichterstattung
Wissen

Aktuelle Beiträge

Orientierung, Hintergründe und Hinweise zu digitalen Schutzthemen.

Vertrauen

Was Betroffene und Kooperationspartner sagen

Diskrete Begleitung, die Betroffene als strukturiert, ruhig und kompetent erleben.

Andrea Schulz @andrea.sch

Ich habe mit NivoSec in einer für mich sehr belastenden Angelegenheit wegen unerlaubt veröffentlichter Inhalte im Internet sehr gute Erfahrungen gemacht. Von Anfang an war die Kommunikation schnell, professionell und verständlich. Besonders in dieser stressigen Situation habe ich es sehr geschätzt, dass mir die möglichen Schritte klar erklärt wurden und meine Fragen jederzeit freundlich beantwortet wurden.

Bertram Sarnoch @b.sarnoch

Wir waren mit der Beratung und Unterstützung durch NivoSec sehr zufrieden. Unser Anliegen wurde kompetent, zuverlässig und erfolgreich bearbeitet, und der Zugriff auf den Facebook-Account konnte wiederhergestellt werden. Die …

Jürgen Alperstedt @juergen_alp

Aufgrund einer unberechtigten Sperrung habe ich mir professionelle Hilfe geholt. Meine Ansprechpartnerin war Bente Hanske. Die Abwicklung und Beratung war sehr gut👍. Es wurde sich bestens gekümmert und der Fall war nach zwei Monaten erledigt. Vielen Dank an Bente Hanske, Ihren Support und natürlich das abschließende Ergebnis. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist top, und auch mögliche Folgekosten wurden sehr transparent und aus meiner Sicht nicht überzogen dargestellt. Voll zu empfehlen.

Roy Hesse @__iamroyhesse__

Gerne empfehle ich NivoSec sowie insbesondere Bente Hanske weiter. Die Kommunikation war jederzeit freundlich, klar und zuverlässig. Bente Hanske hat mich sehr kompetent beraten und sich engagiert für mein Anliegen eingesetzt. Ich habe…

Daniel Fricke @danielfricke24

Ich bin im Rahmen einer Erstberatung sehr freundlich und unkompliziert vom NivoSec-Team abgeholt und kurz danach von Bente Hanske beraten worden. Der Termin per Videokonferenz verlief sehr freundlich und professionell und hat mir für das …

Andrea Schulz @andrea.sch

Ich habe mit NivoSec in einer für mich sehr belastenden Angelegenheit wegen unerlaubt veröffentlichter Inhalte im Internet sehr gute Erfahrungen gemacht. Von Anfang an war die Kommunikation schnell, professionell und verständlich. Besonders in dieser stressigen Situation habe ich es sehr geschätzt, dass mir die möglichen Schritte klar erklärt wurden und meine Fragen jederzeit freundlich beantwortet wurden.

Bertram Sarnoch @b.sarnoch

Wir waren mit der Beratung und Unterstützung durch NivoSec sehr zufrieden. Unser Anliegen wurde kompetent, zuverlässig und erfolgreich bearbeitet, und der Zugriff auf den Facebook-Account konnte wiederhergestellt werden. Die …

Jürgen Alperstedt @juergen_alp

Aufgrund einer unberechtigten Sperrung habe ich mir professionelle Hilfe geholt. Meine Ansprechpartnerin war Bente Hanske. Die Abwicklung und Beratung war sehr gut👍. Es wurde sich bestens gekümmert und der Fall war nach zwei Monaten erledigt. Vielen Dank an Bente Hanske, Ihren Support und natürlich das abschließende Ergebnis. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist top, und auch mögliche Folgekosten wurden sehr transparent und aus meiner Sicht nicht überzogen dargestellt. Voll zu empfehlen.

Roy Hesse @__iamroyhesse__

Gerne empfehle ich NivoSec sowie insbesondere Bente Hanske weiter. Die Kommunikation war jederzeit freundlich, klar und zuverlässig. Bente Hanske hat mich sehr kompetent beraten und sich engagiert für mein Anliegen eingesetzt. Ich habe…

Daniel Fricke @danielfricke24

Ich bin im Rahmen einer Erstberatung sehr freundlich und unkompliziert vom NivoSec-Team abgeholt und kurz danach von Bente Hanske beraten worden. Der Termin per Videokonferenz verlief sehr freundlich und professionell und hat mir für das …

Dennis Reinlein @reinlein.d_

Inhalte, an denen ich die Rechte habe, wurden unerlaubt verwendet. Entsprechende Anträge wurden gestellt, Inhalte entfernt.

Steffen Roth @steffenroth

Ich habe wegen Cybermobbings Unterstützung erhalten. Gegen die belästigenden Inhalte wurde vorgegangen, Problem gelöst.

Andreas Kim @re_4ndreas

Es gab Bilder von mir, die unerlaubt verwendet wrden. Löschung abgeschlossen, mit Resultat sehr zufrieden

Bruno Reichelt @brunoreich_

Im Internet gab eseinen Inhalt, der mein Privatleben betroffen hat. Notwendige Schritte wurden getroffen, Inhalt entfernt

Jens Queiroz @jq_tiefsignal

Ich bin absolut zufrieden mit der Arbeit von Bente Hanske. Mein Anliegen wurde nicht nur extrem schnell, sondern auch fachlich auf höchstem Niveau geklärt. Die Kommunikation war klar, freundlich und effizient – genau so, wie man es sich wünscht. Ich habe mich von Anfang an gut aufgehoben gefühlt und kann NivoSec uneingeschränkt weiterempfehlen. Vielen Dank für die hervorragende Unterstützung!

Dennis Reinlein @reinlein.d_

Inhalte, an denen ich die Rechte habe, wurden unerlaubt verwendet. Entsprechende Anträge wurden gestellt, Inhalte entfernt.

Steffen Roth @steffenroth

Ich habe wegen Cybermobbings Unterstützung erhalten. Gegen die belästigenden Inhalte wurde vorgegangen, Problem gelöst.

Andreas Kim @re_4ndreas

Es gab Bilder von mir, die unerlaubt verwendet wrden. Löschung abgeschlossen, mit Resultat sehr zufrieden

Bruno Reichelt @brunoreich_

Im Internet gab eseinen Inhalt, der mein Privatleben betroffen hat. Notwendige Schritte wurden getroffen, Inhalt entfernt

Jens Queiroz @jq_tiefsignal

Ich bin absolut zufrieden mit der Arbeit von Bente Hanske. Mein Anliegen wurde nicht nur extrem schnell, sondern auch fachlich auf höchstem Niveau geklärt. Die Kommunikation war klar, freundlich und effizient – genau so, wie man es sich wünscht. Ich habe mich von Anfang an gut aufgehoben gefühlt und kann NivoSec uneingeschränkt weiterempfehlen. Vielen Dank für die hervorragende Unterstützung!

Hilfe weltweit

Vertrauliche Krisen- und Beratungsstellen

Offizielle Notruf- und Beratungsnummern nach Ländern. Bei akuter Gefahr wählen Sie immer zuerst den örtlichen Notruf.

Bei Erpressung ist schnelles Handeln wichtig

Je länger die Situation anhält, desto größer kann das Risiko werden, dass persönliche Daten, Bilder oder Videos veröffentlicht werden. Deshalb ist es wichtig, frühzeitig zu reagieren und mögliche weitere Schritte des Erpressers einzudämmen.

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